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"Die Kunst des Reisens besteht darin, das Fremde zu suchen und sich selbst zu finden." - Ernst Reinhard

Staatsoper Festtage

Staatsoper Festtage

Vom 23. März bis 1. April 2013 werden das Schiller Theater und die Philharmonie wieder Schauplatz der FESTTAGE der Staatsoper sein. 17 Jahre nachdem die FESTTAGE 1996 mit einer zyklischen Aufführung von Richard Wagners Ring des Nibelungen durch Daniel Barenboim ins Leben gerufen wurden, steht die Tetralogie 2013 erneut im Zentrum des öster­lichen Festivals.

Erstmals ist dabei der komplette Ring in der Inszenierung von Guy Cassiers unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim an der Staatsoper im Schiller Theater zu erleben (Das Rheingold am 23. März, Die Walküre am 24. März, Siegfried am 27. März, Götterdämmerung am 31. März). Zum Sängerensemble gehören u.a. René Pape, Ekaterina Gubanova, Iréne Theorin, Waltraud Meier, Lance Ryan, Anna Larsson, Mikhail Petrenko, Christopher Ventris und Ian Storey.

Flankiert werden die Opernaufführungen durch ein erstklassiges Konzertprogramm in der Philharmonie, bei dem Daniel Barenboim, die Zentralgestalt der Festtage, bei drei Sinfonie­konzerten als Dirigent auftreten wird: Am 30. März am Pult des Orchesters und Chors des Teatro alla Scala mit Giuseppe Verdis Messa da Requiem sowie am 26. März und 1. April als musikalischer Leiter der Staatskapelle Berlin mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart (u.a. mit seinem Requiem), Giuseppe Verdi und Igor Strawinsky. Mit Rolando Villazón, Anja Harteros, René Pape, Maria Bengtsson, Bernarda Fink, Daniela Barcellona und Fabio Sartori konnte für die drei Konzerte eine Riege groß­artiger Solisten gewonnen werden.

Daneben steht die von Maurizio Pollini initiierte Reihe Perspectives Pollini auf dem Programm. An zwei Abenden (25. und 29. März) wird Pollini dabei die fünf letzten Klavier­sonaten Beethovens mit zeitgenössischer Musik kombinieren.

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